Hilfe
Die App startet ohne Parameter als Tray-App. Mit --check-once kann eine einzelne Pruefung ausgefuehrt werden.
| Einstellung | Startwert |
|---|---|
| Intervall | 1 Tag, einstellbar von 1 Stunde bis 1 Monat |
| Warnung GB | 10 GB frei |
| Warnung Prozent | 2 Prozent frei |
| Papierkorb automatisch leeren | Aus |
SMART/Temperatur nutzt bevorzugt Hard Disk Sentinel, wenn es installiert ist und aktuelle Statusdaten liefert. Festplattenwarner prueft zuerst die HDSentinel-WMI-Klasse root\wmi:HDSentinel. Danach folgen konfigurierte HDSentinel-XML-Pfade, HDSentinel.xml und HDSentinel.sta im Exportordner E:\HDSentinel sowie der HDSentinel-Programmordner. Ist eine aktuelle XML-Datei vorhanden, werden Modell, Seriennummer, Temperatur, Health, Betriebsdauer und weitere Felder aus dem XML gelesen. Wenn kein aktuelles XML vorhanden ist, nutzt Festplattenwarner die aktuelle HDSentinel-Statusdatei fuer Temperatur und Health. Erst danach wird smartctl.exe aus smartmontools versucht.
Das SMART-Detailfenster ist direkt ueber den Button SMART-Details, ueber das Hilfe-Menue und ueber das Tray-Menue erreichbar. SMART-Quellen zeigt die aktuell verwendete Quelle und die Fallback-Reihenfolge. Die obere Laufwerkstabelle zeigt, soweit Windows es sauber zuordnet, die physische Platte, SMART-Health, Temperatur und neue SMART-Aenderungen wie Health-Abfall, Temperatursprung oder gestiegene Fehlerzaehler.
Wenn ein SMART-Scan mit Fehlern abbricht, zum Beispiel wegen Windows-Zugriff ohne Adminrechte oder Timeout, versucht Festplattenwarner SMART nur einmal pro Kalendermonat neu. Die normale Speicherplatzpruefung laeuft weiter. Bis wieder eine funktionierende SMART-Quelle Daten liefert, werden SMART-Eintraege im Tray-Rechtsklickmenue ausgeblendet, damit keine kaputte Aktion angeboten wird.
Fehlt smartctl und keine andere SMART-Quelle liefert Daten, fragt die App einmalig nach Installation per winget oder Chocolatey. Danach erscheint der kurze Hinweis SMART fehlt einmal pro Tag fuer 1 Minute; Details stehen im Hover-Text.