Ausführliche Hilfe
Von der ersten Installation bis zu lokalen Sitzungsseiten, Teilnahmestatistiken und Fehlerdiagnose.
Vorab: Die Private Suche ist unabhängig vom Amt Föhr-Amrum. Sie liest nur öffentlich erreichbare Inhalte und speichert den Arbeitsbestand lokal.
Installation und erster Start
Setup, EXE oder Portable-Paket
Für normale Anwender ist das Setup vorgesehen. Es installiert die Such-GUI und die zugehörigen Scan- und Recherchewerkzeuge. Die eigenständige EXE startet ohne Installation. Das Portable-Paket enthält alle Werkzeuge in einem Ordner. Keine Variante enthält eine fertige Datenbank oder die Dokumente des Amtes.
Beim ersten Start wählen Sie oben den Projektordner. Dort entstehen unter anderem die Ordner data, cache, logs, reports und website. Für einen umfangreichen Bestand sollte auf dem Ziellaufwerk deutlich mehr als 20 GB freier Platz verfügbar sein.
Vorhandene oder ältere Datenbank
Erkennt die Anwendung eine Datenbank in einem älteren Format, stehen drei Möglichkeiten bereit: Ja behält den Bestand und aktualisiert ihn, Nein löscht die Suchdatenbank nach einer zweiten Sicherheitsfrage und legt sie leer neu an, Abbrechen verändert nichts. Heruntergeladene Dokumentdateien werden durch die Datenbankfrage nicht automatisch gelöscht.
Ein Abbruch oder Neustart während einer Aktualisierung ist zulässig. Bereits gespeicherte Daten bleiben erhalten; der Vorgang kann später fortgesetzt werden.
Erstdaten abrufen
Öffnen Sie Update / Scan und wählen Sie Erstdaten abrufen / fortsetzen. Eine mitgelieferte Liste bekannter öffentlicher Sitzungsadressen bildet den Ausgangspunkt. Der Lauf ergänzt Sitzungen, Dokumentverweise, Texte, Gremien und Teilnehmerdaten und zeigt Fortschritt, geschätzte Restzeit und voraussichtliches Ende.
Der erste vollständige Download kann abhängig von Internetverbindung, Antwortzeit des öffentlichen Servers und Plattengeschwindigkeit auch länger als einen Tag dauern. Lassen Sie den Rechner dafür am besten eingeschaltet. Der Stopp-Knopf beendet den zugehörigen Prozessbaum; ein späterer Start setzt mit dem vorhandenen Bestand fort.
Register der Anwendung
Dokumente
Durchsucht Dokumenttitel, Volltext, Anhänge und Dateinamen. Filter stehen für Mandant, Status, Dokumentart und Wahlperiode bereit. Phrasen können in Anführungszeichen stehen; je nach Suchausdruck sind auch AND, OR, NOT und Klammern möglich. Ein Doppelklick führt zur lokalen Sitzung oder zum Dokumentzusammenhang.
Der Filter Arbeitsliste zeigt wahlweise neue oder seit der letzten Ansicht geänderte Dokumente und persönlich gemerkte Belege. Merken / entfernen pflegt die Merkliste. Als gesehen markieren bestätigt den aktuellen Dokumentstand; ein geöffnetes Dokument gilt ebenfalls als gesehen.
Bebauungspläne, Haushalt / Finanzen und Satzungen
Diese drei Fachregister ordnen lokal gespeicherte PDF-Dokumente anhand von Dokumenttitel, Dateiname, Tagesordnung, Sitzung und aussagekräftigen Textmerkmalen ein. Bebauungspläne umfasst auch Flächennutzungs- und sonstige Bauleitplanung. Haushalt / Finanzen enthält unter anderem Haushaltspläne, Haushaltssatzungen, Nachträge, Finanz- und Wirtschaftspläne sowie Jahresabschlüsse. Satzungen trennt Ortsgestaltungssatzungen von Haupt-, Entschädigungs-, Gebühren-, Beitrags-, Steuer-, Benutzungs- und sonstigen Satzungen.
Der Verfahrensstand unterscheidet, soweit im Dokumentkontext erkennbar, Entwurf, Beschlossen und Unklar. Direkt daneben stehen Bewertung, Zusammenfassung, Entwicklung und Prüfhinweise. Alle Ansichten besitzen Volltext-, Mandanten-, Gremien-, Wahlperioden-, Status-, Unterart- und Verfahrensfilter. Mit dem Filter Zuordnung lassen sich automatische, manuell bestätigte und ausgeblendete Treffer getrennt prüfen. Eine manuelle Zuordnung oder Korrektur bleibt dauerhaft gespeichert und kann wieder zurückgesetzt werden.
Für Bauleitplanungen fasst Dokumentenakte die erkannten Unterlagen desselben Verfahrens zusammen. Die lokale Bestandsabdeckung prüft sechs erwartbare Gruppen: Aufstellungs- oder Änderungsbeschluss, Entwurf, Begründung, Umweltunterlagen, Beteiligung sowie Satzungs- oder Feststellungsbeschluss. Pläne werden nach Mandant und Plannummer über Änderungen hinweg verglichen; die App trennt dabei die Gesamtabdeckung von der Abdeckung der jüngsten Verfahrensakte. Sie bewertet Fassungsänderungen, Entwicklung und zuletzt erkannten Stand. Die Anzeige ist eine Suchhilfe und keine rechtliche Vollständigkeitsbestätigung. Der Fristenkalender zeigt automatisch erkannte Termine und nennt jeweils den Textbeleg. Die Kartenansicht ordnet Verfahren nur der jeweiligen Gemeinde zu. Die mitgelieferten Offline-Geodaten zeigen Gemeindeumrisse, niemals die räumlichen Grenzen eines Bebauungsplans. Für exakte Plangrenzen wäre eine gesonderte amtliche Geodatenquelle erforderlich.
Bei Haushalten prüft die App nur eindeutig bezeichnete Gesamtbeträge innerhalb desselben Abschnitts: Erträge minus Aufwendungen gegen das Jahresergebnis sowie Einzahlungen minus Auszahlungen gegen einen ausdrücklich genannten Finanzsaldo. Aus unsicher gelesenen Tabellenzahlen wird keine Behauptung abgeleitet. Die Zusammenfassung richtet sich an Leser mit grundlegender Finanzpraxis. Satzungen werden auf Fassungsentwicklung, Paragraphen, Beschluss- oder Erlasshinweis und Inkrafttretensregel geprüft. Teilprüfung bedeutet, dass für eine vollständige automatische Aussage belastbare Werte oder Textteile fehlen.
Die Fachbewertung ist vollständig lokal, deterministisch und verwendet keine Online-KI. Für jedes Verfahren wird ein Quellfingerabdruck gespeichert. Nach dem ersten Bestandslauf werden nur neue oder geänderte Verfahren erneut gerechnet; ein neu hinzugekommenes Dokument stößt die zugehörige Bewertung automatisch an. Bewertungen neu prüfen erzwingt bei Bedarf einen vollständigen lokalen Neuaufbau.
Die Schaltfläche Bewertung anzeigen öffnet einen lesbaren lokalen Gesamtbericht mit Bewertungsstand, Zusammenfassung, Entwicklung, Prüfhinweisen, Kennzahlen und allen zugrunde liegenden Dokumenten. Ein Doppelklick in eine der Bewertungsspalten öffnet denselben Bericht; ein Doppelklick in eine andere Spalte führt weiterhin zum lokalen PDF im skalierbaren internen Viewer der zugehörigen Sitzungsseite. Automatische Einordnung, Verfahrensakte, Bewertungen und Fristen sollten bei wichtigen Verwendungen am Original geprüft werden.
Fassungen vergleichen
In den Registern Bebauungspläne, Haushalt / Finanzen und Satzungen werden mit Strg+Klick genau zwei Dokumentzeilen markiert. Fassungen vergleichen stellt deren normalisierte Absätze lokal nebeneinander und kennzeichnet unveränderte, geänderte, eingefügte und entfernte Passagen. OCR-Abweichungen können wie Sachänderungen aussehen; maßgeblich bleiben die beiden verlinkten Original-PDFs.
Sitzungen
Listet Datum, Beginn, Ende, Dauer, Sitzungskürzel, Mandant, Gremium, Raum und das belegte Veröffentlichungsdatum. Ein Doppelklick erzeugt beziehungsweise öffnet die lokale Sitzungsseite. Dort werden Dokumente, Tagesordnung, Niederschrift, Teilnehmer und weitere gespeicherte Angaben zusammengeführt.
TOP-Vollständigkeit erzeugt für den aktuellen Mandanten-, Gremien- und Wahlperiodenfilter eine lokale sortierbare Matrix. Je Tagesordnungspunkt werden Vorlage, Niederschrift und erkannte Anlagen getrennt ausgewiesen. Eine fehlende Vorlage oder Niederschrift ist ein Prüfhinweis; keine erkannte Anlage bedeutet nicht automatisch, dass eine Anlage erforderlich wäre.
Kredite
Das Register Kredite fasst erkannte Kreditwerte je Mandant, Haushaltsjahr und wirtschaftlicher Einheit zusammen. Ist-Werte aus Jahresabschlüssen und Plan-Werte aus Wirtschaftsplänen bleiben getrennt. Angezeigt werden Kreditbestand zu Beginn und Ende, Neuaufnahme, Tilgung, Kreditzinsen, Schuldendienst, ordentliche Erträge, Schuldendienstquote, Nettoveränderung und - soweit belegt - der Kassenkreditrahmen. Der Schuldendienst ist Tilgung plus Zinsen; die Schuldendienstquote setzt ihn ins Verhältnis zu den ordentlichen Erträgen desselben Dokuments. Der Kassenkreditrahmen ist nur eine genehmigte Obergrenze und keine tatsächlich gezogene Schuld.
Gelb markierte Zeilen sind teilweise belegt. Rosa Zeilen enthalten widersprüchliche Werte in mehreren Quellen. Hinweise kennzeichnen starke Zinsanstiege, hohe Nettoneuverschuldung, hohe Schuldendienstquoten oder nahe Laufzeitenden. Ein Doppelklick erzeugt aus dem wichtigsten Quelldokument eine lokale Kreditvorschau bis zur rechnerischen Tilgung. Sie trennt Tilgung und Zinsen, soweit Zinssatz oder Zinsaufwand belastbar erkannt wurden, und zeigt Kreditbestand und Schuldendienst als Plan-/Ist-/Vorschau-Zeitverlauf. Annahmen und Grenzen stehen direkt im Bericht. Szenarien vergleichen stellt diese Grundvorschau einer Variante mit Zinsänderung, jährlicher Sondertilgung und geplanter Neuaufnahme gegenüber. Tilgung, Zinsen, Jahreszahlung, Restschuld und Tilgungsende werden getrennt ausgewiesen. Quelldokument öffnen führt weiterhin zum lokalen Beleg; Belegtext und Prüfhinweis sind auch per Hover lesbar.
Grundvorschau und Szenario sind lokale Modellrechnungen. Ohne belastbaren Restbestand und Tilgungswert bleibt das Tilgungsende offen. Die regelbasierte Auswertung und erkannte Darlehenstabellen werden lokal gecacht; danach werden nur neue oder geänderte Jahresabschlüsse und Wirtschaftspläne erneut verarbeitet. Automatisch erkannte Finanzwerte müssen vor wichtigen Verwendungen am Original geprüft werden.
Abstimmungen
Abstimmungen beantworten: Wie wurde abgestimmt? Das Register zeigt automatisch erkannte Ja-, Nein- und Enthaltungszahlen, den Abgleich mit der im Abstimmungsblock erkannten Anwesenheit und eine Sicherheitsstufe. Nicht genannte Zahlen bleiben leer. Nach dem Datum steht ein gekürztes Thema; beim Darüberfahren erscheint die vollständige Überschrift. Auch der zugehörige Beleg aus der Niederschrift ist als Hovertext lesbar. Mehrere Abstimmungen innerhalb desselben TOPs werden in der Spalte Abst. TOP fortlaufend nummeriert.
Konservativ erkannte Befangenheits- oder Ausschlusshinweise erscheinen mit der Zahl der ausgeschlossenen und der daraus abgeleiteten stimmberechtigten Anwesenden. Der Beleg ist per Hover lesbar. Diese Erkennung ist ein Prüfhinweis und kein gesicherter Rechtsbefund.
Mit Unsichere prüfen entsteht eine Arbeitsliste niedriger Sicherheit. Ein Fund kann bestätigt, mit korrigierten Zahlen gespeichert oder verworfen werden. Prüfnotizen bleiben erhalten. Die Auswahl 100er-Stichprobe zeigt eine dauerhaft reproduzierbare, über die Sicherheitsstufen verteilte Stichprobe. Der Qualitätsbericht nennt den Prüfstand und berechnet erst aus manuell bewerteten Fällen eine Quote. Alle gefilterten oder nur bestätigte und korrigierte Abstimmungen lassen sich als Excel-kompatible CSV-Datei exportieren. Ein Doppelklick öffnet die lokale Sitzung am gegliederten Tagesordnungspunkt und hebt genau die konkrete Abstimmung hervor. Zugehörigen Beschluss anzeigen wechselt ohne neue Suche zum sachlich verbundenen Beschluss. Im Fließtext erwähnte andere TOP-Nummern verändern die Zuordnung nicht. Die Quellen-Schaltfläche führt zum Originaldokument beim Amt. Bei wichtigen Verwendungen müssen automatisch ausgelesene Werte am Original geprüft werden.
Beschlüsse und logische Widersprüche
Beschlüsse beantworten: Was wurde entschieden? Das Register verbindet Thema und beschlossenen Wortlaut. Ein Beschluss kann vorhanden sein, obwohl die Niederschrift keine einzelnen Stimmenzahlen nennt. Umgekehrt kann ein Abstimmungsblock erkannt werden, ohne dass ein eindeutiger Beschlusstext vorliegt. Soweit die Zuordnung sicher ist, werden die Stimmenzahlen beim Beschluss ergänzt. Die beiden Register sind daher bewusst getrennt und ergänzen einander. Zugehörige Abstimmung anzeigen wechselt direkt zum verbundenen Abstimmungsvorgang. Automatik unterscheidet plausible, auffällige, unsichere und unvollständige Auslesungen sowie Beschlüsse ohne getrennte Stimmenzahlen. Manuell bleibt leer, bis ein Mensch den Beleg bestätigt, korrigiert oder verworfen hat.
Logische Widersprüche sammelt konservative Prüfhinweise aus Sitzungsdaten, Volltexten und Anhängen. Geprüft werden nicht nur Abstimmungen, sondern auch ausdrücklich gegensätzliche Angaben zum selben Gegenstand, abweichende Daten und Zeiten im Kopf einer Niederschrift, konkrete Kostenhinweise sowie Personen, die zugleich in Anwesenheits- und Fehlendenlisten stehen. Formulierungen wie „einstimmig abgelehnt“ gelten nicht als Widerspruch.
Der vollständige Hinweis erscheint beim Darüberfahren. Ein Doppelklick öffnet über einen internen lokalen Link die Sitzung an der markierten Originalfundstelle. Bei schwer gegliederten OCR-Alttexten wird dafür ein eigener Kontextausschnitt innerhalb des betroffenen Dokuments eingeblendet. Prüfung bearbeiten speichert Bestätigungen, Fehlalarme und Notizen dauerhaft. Fehlalarme sind in der normalen aktiven Ansicht ausgeblendet, bleiben aber filterbar. Der Dialog stellt beide Belegseiten nebeneinander; die Statistik gruppiert den Prüfstand nach Regel, Mandant, Gremium und Jahr. Die Hinweise sind keine rechtliche oder inhaltliche Tatsachenfeststellung. Nach dem einmaligen Bestandsaufbau werden Quellfingerabdrücke und Ergebnisse dauerhaft gespeichert; nur neue oder inhaltlich geänderte Sitzungen, Texte und Anhänge werden erneut geprüft.
Beschlussverfolgung und Fristen-Cockpit
Im Register Beschlüsse ergänzt Umsetzung bearbeiten einen manuellen Status, eine Frist, einen Verantwortlichen und eine Notiz. Fristen und Zuständigkeiten, die die App aus dem Beschlusstext erkennt, erscheinen nur als prüfbare Vorschläge. Manuelle Angaben bleiben von der automatischen Plausibilitätsprüfung der Abstimmung getrennt.
Das direkt anschließende Register Fristen bündelt diese Angaben als Arbeitsansicht. Es filtert offene Fristen, Überfälliges, Termine der nächsten 30 oder 90 Tage, spätere Termine, Beschlüsse ohne Frist, zu prüfende Datumsangaben und Erledigtes. Überfällige Zeilen sind rosa, bevorstehende Fristen gelb und erledigte Vorgänge grün. Mandant, Gremium und Wahlperiode bleiben als Filter erhalten. Ein Doppelklick öffnet die lokale Sitzungsseite an der Beschlussstelle; Umsetzung bearbeiten ändert dieselben dauerhaft gespeicherten Angaben wie im Register Beschlüsse. Automatisch erkannte Fristen sind Such- und Prüfhinweise und müssen bei wichtigen Verwendungen am Original kontrolliert werden.
Mandatsträger und Personenprüfung
Mandatsträger zeigt Personen mit belegten Mitgliedschaften und Filtern für Mandant, Gremium, Rolle und Wahlperiode. Zusätzliche Namensformen lassen sich aufklappen und bei mehreren Werten auswählen. Die Sortierung erfolgt nach Nachnamen; Titel wie Dr. beeinflussen die interne Sortierung nicht.
Personenprüfung zeigt mögliche Namensvarianten und Dubletten zur manuellen Bewertung. Der Filter Amtswechsel zeigt zeitlich aufeinanderfolgende Zuordnungen oder einen Rollenwechsel im selben Gremium; gleichzeitige Mehrfachmandate gelten nicht allein als Wechsel. Amtswechsel geprüft bestätigt die Sichtung, verändert aber keine Quelldaten. Ähnliche Schreibweisen und erkannte Übergänge sind Hinweise, keine automatische Identitäts- oder Tatsachenentscheidung.
Wahlperioden und Mandatshistorie
Wahlperioden trennt Person, Gremium und Rolle und zeigt zeitliche Mitgliedschaftsabschnitte. Mandatshistorie sammelt historische Mitgliedschaftsangaben aus öffentlich erreichbaren Seiten. Fehlende Grenzen werden, wenn möglich, aus dem Zeitraum der Wahlperiode abgeleitet und entsprechend gekennzeichnet.
Die Zeile Gefundene Mandate je Wahlperiode nennt zuerst die Zahl der Personen, für die in dieser Periode tatsächlich ein Mandat gefunden wurde. Der technische Abrufstatus nennt zusätzlich die geprüften Profile. Diese Profilzahl ist absichtlich in allen Perioden gleich, weil jede Periode gegen alle bekannten Personenprofile geprüft wird; sie ist nicht die Zahl der Mandatsträger.
Teilnahme und Datenqualität
Teilnahme fasst erkannte Anwesenheiten je Person, Mandant, Gremium, Rolle und Anwesenheitsgruppe zusammen. Erwartete Termine werden aus belegten Mitgliedschaftszeiträumen, Anwesenheiten und Entschuldigungen abgeleitet. Diese Werte sind Näherungen, weil ältere Niederschriften Teilnehmergruppen unterschiedlich darstellen.
Datenqualität sammelt fehlende, widersprüchliche oder nicht eindeutig zuordenbare Fälle. Die Spalten Priorität und Auswirkung ordnen diese Arbeitsliste nach dem möglichen Einfluss auf Teilnahme- und Abstimmungsstatistiken. Gruppenüberschriften wie Gäste oder von der Verwaltung gelten selbst als Rollenbeleg und werden nicht als fehlende Zuordnung gemeldet. Eine Fehlendenliste belegt eine erwartete Teilnahme auch dann, wenn die Quelle dort keine Rolle wiederholt; daraus wird jedoch kein Stimmrecht erfunden. Dieser Bereich ist wichtig, bevor Ranglisten oder Fehlquoten veröffentlicht oder bewertet werden.
Sitzungszeiten, Ranglisten und Gremien
Sitzungszeiten zeigt Beginn, Ende und Dauer und bietet Filter einschließlich Ort und Wahlperiode. Ungewöhnlich lange Sitzungen und fehlende Endzeiten sollten anhand der Niederschrift geprüft werden. Ranglisten bieten unter anderem häufigste Teilnahme, längste erfasste Dauer und geringste Fehlrate; die Grundgesamtheit steht jeweils oberhalb der Tabelle.
Gremien enthält erste und letzte bekannte Sitzung sowie den Zeitraum. Ein Doppelklick öffnet eine lokale sortierbare Sitzungsliste des Gremiums; von dort führt ein weiterer Doppelklick zur lokalen Einzelsitzung.
Links, Update / Scan und Protokoll
Links zeigt gespeicherte öffentliche Verweise mit erstem und letztem Auftreten sowie Prüfergebnis. Technische SOMACOS-interne Links, die keinen sinnvollen Bürgerinhalt darstellen, werden herausgefiltert.
Update / Scan steuert Erstabruf, Nachscan, Tiefenscan, die fortsetzbare PDF-Textprüfung und den Stopp eines laufenden Vorgangs. Das Protokoll zeigt einen kompakten Arbeitsverlauf; sehr lange technische PDF-Strukturwarnungen werden für Anwender zusammengefasst.
Tabellen anpassen und exportieren
Jede GUI-Tabelle besitzt einen waagerechten und einen senkrechten Scrollbalken. Ein Rechtsklick auf eine Tabellenkopfzeile verteilt die sichtbaren Spalten auf Wunsch optimal über die verfügbare Breite und schaltet den Umbruch ein. Umbruch zeigt lange Inhalte mehrzeilig und richtet alle Zellen oben aus; ohne Haken bleiben sie einzeilig und werden abgeschnitten. Wird eine Spalte manuell verbreitert, berechnet die Tabelle die Zeilen neu und zeigt dort passend gewordene Inhalte wieder einzeilig. Unter Spalten ein- oder ausblenden lässt sich jede Spalte per Haken wählen. Auf Anfangseinstellung zurücksetzen blendet alle Spalten ein und stellt Breiten sowie Umbruch wieder her.
Im selben Menü kann die sichtbare Tabellenseite als sortierbare HTML-Tabelle, Textdatei, lesbarer Bericht, CSV, JSON, XML, ODS oder Excel-kompatible XLS-Tabelle gespeichert werden. Im Bericht wird jede Tabellenzeile zu einem eigenen Absatz. Jeder Export nennt sein Exportdatum. Markierte Zeilen lassen sich mit Strg+C kopieren.
Register ein- und ausblenden
Die Registerleiste bricht bei einem schmaleren Fenster automatisch in weitere Zeilen um. Ein Rechtsklick auf die Leiste oder einen Registernamen öffnet eine Abhakliste. Darin können nicht benötigte Register ausgeblendet und später wieder eingeblendet werden. Die Auswahl wird gespeichert; mindestens ein Register bleibt sichtbar.
Die Tabprofile Recherche, Sitzungen und Datenqualität zeigen jeweils eine passende Arbeitsauswahl. Eine eigene Auswahl kann als persönliches Profil gespeichert werden. Sobald ein Register geladen wurde, nennt die Klammerzahl im Registernamen die Zahl der Einträge im aktuellen Filter; der Hovertext erklärt denselben Zähler.
Berichtsprofile
Im Register Berichte speichern Sie wiederkehrende Jahresauswertungen mit Profilname, Berichtstyp, Mandant und Jahr. Verfügbar sind Jahresfinanzen und Jahresteilnahme. Bericht erzeugen erstellt eine lokale sortierbare HTML-Seite mit Berechnungsgrundlage und Exportdatum. Ein Doppelklick auf ein gespeichertes Profil führt denselben Bericht erneut mit dem aktuellen Datenstand aus.
Lokalen Dokumentbestand wählen
Im Register Update / Scan wählen Sie zwischen einem vollständigen Bestand aller Mandanten, einem vollständigen Bestand ausgewählter Mandanten und dem Laden einzelner PDFs erst beim Ansehen. Beim Einzelladen zeigt die App Fortschritt, ETA und Endzeit und speichert das PDF anschließend im lokalen Cache. Währenddessen warten weitere Aktionen. Auswertungsregister, die einen vollständigen Bestand voraussetzen, bleiben für noch nicht vollständig geladene Mandanten ausgegraut; der Hovertext erklärt den Grund. Ein vollständiger Abruf für markierte oder alle Mandanten kann jederzeit nachgeholt werden.
Sicherung und Wiederherstellung
Unter Update / Scan liegt der Bereich Sicherung und Wiederherstellung. Eine Sicherung kann Datenbank, Einstellungen und wahlweise alle lokalen PDF-Dokumente enthalten. Die Datenbank wird mit der SQLite-Sicherungsfunktion kopiert und anschließend geprüft. Vor der Wiederherstellung einer Datenbank legt die App im Projektordner automatisch eine zusätzliche Sicherheitskopie des bisherigen Stands an. Bei großen Dokumentbeständen kann der Vorgang lange dauern; Fortschritt, ETA und Endzeit bleiben sichtbar.
Kommandozeile
Eine vollständige Erklärung sämtlicher Parameter mit Beispielen steht auf der eigenen Seite CLI-Befehle und Parameter.
BuergerportalTiefenscanCLI.exe
Der Tiefenscan-CLI stellt dieselbe Kernlogik für automatisierbare Läufe bereit. Verfügbare Befehle sind unter anderem bootstrap, rescan, deep-scan, continue, normalize-ocr, status, maintain, reports, historical-memberships und serve. Mit --project-root wird der Datenordner ausdrücklich angegeben. Die vollständige aktuelle Syntax zeigt BuergerportalTiefenscanCLI.exe --help.
BuergerportalRechercheCLI.exe
Die Recherche-CLI unterstützt wiederholbare lokale Recherchen und Berichte. Datenbank, Seed- und Hinweisdateien können gewählt und Ergebnisse als HTML, CSV oder JSON geschrieben werden. Sie kann Suchprovider verwenden oder mit --dry-run beziehungsweise --report-only ohne vollständigen Abruf prüfen. Die vollständige Syntax zeigt BuergerportalRechercheCLI.exe --help.
Unsichtbare Hintergrundläufe
Von der GUI gestartete CLI-, CMD- und PowerShell-Helfer laufen ohne sichtbare Konsolenfenster. Wer die CLI selbst in einem Terminal startet, erhält dort bewusst die textuelle Statusausgabe. Große Rohprotokolle werden im Projektordner gespeichert.
Lokale Sitzungsseiten
Sitzung im Zusammenhang lesen
Die lokale Seite verbindet Sitzungsdaten mit Tagesordnungspunkten, Vorlagen, Anlagen, Niederschrift und Teilnehmern. Protokolltexte werden nicht als ein einziger Satzblock dargestellt, sondern anhand erkannter Tagesordnungspunkte, Überschriften, Beschlüsse, Begründungen, Aufzählungen und Abstimmungen gegliedert.
PDF-Dokumente, OCR und Vorschauen
Direkte Sitzungsdokumente und Vorlagen verlinken auf das lokal gespeicherte PDF, ersatzweise auf die öffentliche Quelle. Vorschaubilder erleichtern die Zuordnung bei nichtssagenden Dateinamen. Das interne PDF-Fenster bietet Vergrößern, Verkleinern, Seitenbreite, ganze Seite, Minimieren, Maximieren und Öffnen in einem eigenen Browserfenster. Es lässt sich an der Titelleiste verschieben und an der rechten unteren Ecke frei skalieren.
PDF-Texte prüfen / fortsetzen erkennt mit dem mitgelieferten deutschen LibreOffice-Wörterbuch echte Trennungen am Zeilenende. Ein OCR-Quellenprofil ist kein Benutzerprofil, sondern ein technischer Regelsatz für PDF-Dateien mit derselben Herkunft oder demselben Erzeugungsprogramm. Es hält fest, welche Zeilenumbruch- und OCR-Eigenheiten dort vorkommen und welche lokalen Wortausnahmen bereits belegt sind. Die interne Profilübersicht nennt je Quelle Dokumentzahl, verbundene und ungeklärte Trennstellen.
Beginnt die nächste Zeile nach einem Zeilenend-Bindestrich mit einem Großbuchstaben, gilt die Stelle zunächst als beabsichtigtes Bindestrichwort: Der Bindestrich bleibt erhalten und nur der Zeilenumbruch entfällt, beispielsweise wird Nord- / Friesland zu Nord-Friesland. Diese Großbuchstabenfälle werden zusätzlich in einer eigenen internen Tabelle mit Vorher-/Nachher-Zeile aufgeführt. Dort kann der Haken Bindestrich entfernen die Stelle dauerhaft zu NordFriesland verbinden. Die Entscheidung lässt sich anschließend in der Tabelle der verbundenen Trennstellen mit Nicht verbinden wieder zurücknehmen. Klein geschriebene Folgeglieder werden mit Wörterbuch, Quellenprofil und gespeicherten Ausnahmen geprüft. Der unveränderte Originaltext bleibt in jedem Fall erhalten.
Geprüfte OCR-Entscheidungen werden mit der Anwendung ausgeliefert und beim ersten Start in neue Datenbanken übernommen. Eigene spätere Entscheidungen des Anwenders haben Vorrang und werden bei Updates nicht überschrieben. Der Haken speichert die Entscheidung sofort. Betroffene PDFs gelangen in eine dauerhafte Warteschlange und werden fortsetzbar im Hintergrund neu verarbeitet. Ein Abbruch stoppt nur noch ausstehende Übertragungen; bereits gespeicherte Entscheidungen bleiben erhalten. Die Prüftabellen zeigen die vollständige Zeile vor und nach der Stelle, verwenden einstellbare Seiten mit standardmäßig 200 Einträgen und besitzen verschiebbare sowie skalierbare Spalten. Über das Rechtsklick-Menü lassen sich Spalten optimieren, Textumbruch einschalten und die Ausgangsanordnung wiederherstellen. Der Setup-Eintrag Interne OCR- und Prüfberichte in der Startmenügruppe AmrumSoftware\Bürgerportal erzeugt und öffnet diese ausschließlich lokale Übersicht. Ein abgebrochener Prüflauf darf später fortgesetzt werden und zeigt Prozent, ETA sowie Endzeit. Die Originaldatei bleibt maßgeblich; erkannter PDF-Text kann durch Scanqualität, Schriftarten oder Tabellen unvollständig sein.
Suche innerhalb einer Sitzung
Die Seitensuche liefert passende Bereiche mit mehreren Zeilen Text davor und danach. Ein Klick springt zur Fundstelle im aufbereiteten Text oder zum zugehörigen Anhang. Dadurch lässt sich ein Begriff im sachlichen Zusammenhang prüfen, ohne jedes PDF erneut einzeln herunterzuladen.
Auswertungen richtig einordnen
Teilnahme, Fehlen und Entschuldigung
Anwesenheit und Entschuldigung werden aus Teilnehmerbereichen und Niederschriften abgeleitet. Unentschuldigtes Fehlen sollte nur dann so bezeichnet werden, wenn die Quelle dies ausdrücklich erkennen lässt. Aus dem bloßen Fehlen eines Namens folgt nicht sicher, dass die Person unentschuldigt war.
Kommagetrennte Gruppen werden für Statistiken getrennt gespeichert, damit beispielsweise „Gemeindevertreter, Gäste“ nicht als eine künstliche gemeinsame Kategorie gezählt wird.
Abstimmungsergebnisse
Ja-, Nein- und Enthaltungszahlen stehen in Niederschriften an sehr unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Schreibweisen. Die Software versucht sie einem Tagesordnungspunkt zuzuordnen und mit der erkannten Anwesenheit abzugleichen. Unsichere oder unvollständige Fälle bleiben als solche erkennbar. Vor einer politischen oder wissenschaftlichen Verwendung muss das Original geprüft werden.
Beginn, Ende, Dauer und Veröffentlichung
Beginn und Ende können aus der Sitzungsseite, Einladung oder Niederschrift stammen. Offensichtlich unplausible Uhrzeiten und Dauern werden erneut gegen den Text geprüft. Das Veröffentlichungsdatum wird nur aus einer belegbaren Datumsangabe im Kopf von Aushang oder Einladung übernommen; fehlt ein Beleg, bleibt das Feld leer.
Wahlperioden und Gruppen
Bezeichnungen wie „Gemeindevertreter“, „stimmberechtigte Mitglieder“, „Gäste“ oder „von der Verwaltung“ sind Quellgruppen und nicht immer rechtlich identische Rollen. Die Anwendung trennt deshalb Gremienart, Rolle und Anwesenheitsgruppe. Filter mit Alle zeigen die gesamte gespeicherte Grundgesamtheit.
Aktualisieren und Warten
Nachscan
Der Nachscan sucht zunächst nach neu veröffentlichten, auch zukünftigen Sitzungen bis zum Ende des folgenden Jahres. Anschließend liest er bekannte Sitzungen ab acht Wochen vor dem letzten erfolgreichen Abruf erneut ein. So werden später ergänzte Niederschriften, Anlagen und Änderungen übernommen.
Vorscan zukünftiger Sitzungen
Der Vorscan liest nicht nur neu entdeckte Termine, sondern alle bekannten und neu veröffentlichten zukünftigen Sitzungen bis Ende des Folgejahres erneut. So übernimmt die Anwendung auch Vorlagen und Anhänge, die erst nach der ersten Veröffentlichung einer Sitzung hinzukommen.
Nach dem Programmstart läuft der Vorscan höchstens einmal pro Kalendertag verborgen im Hintergrund. Er kann im Tab Update / Scan auch manuell gestartet und mit Prozess stoppen beendet werden.
Tiefenscan
Der Tiefenscan untersucht den gewählten Jahresbereich umfassender, ergänzt variable Seiten, historische Mandatsträgerangaben und auf Wunsch noch ungeprüfte Links. Eine kleine Pause zwischen Abrufen schützt den öffentlichen Server. Mehrere große Scanläufe sollten nicht parallel gestartet werden.
Vollscan, Fortschritt und Vollständigkeitsbericht
Vollscan Sitzungen prüft alle bekannten vergangenen Sitzungen. Nur dieser Lauf setzt je Sitzung den Zeitpunkt der vollständigen Prüfung und die Kennzeichnung Dokumentbestand bestätigt. Danach entstehen ein sortierbarer HTML-Bericht sowie CSV- und JSON-Dateien und die Abstimmungsauswertung wird aktualisiert.
Eine zusätzliche Übersicht gruppiert den Prüfstand nach Jahr, Mandant und Gremium. Der Änderungsbericht vergleicht zwei aufeinanderfolgende Vollscans und nennt neue, entfernte oder geänderte Dokumente. Alle Berichtstabellen sind sortierbar und bieten CSV- sowie JSON-Daten für Tabellenkalkulationen und eigene Auswertungen.
Das Scan-Dashboard zeigt Menge, Prozent, Geschwindigkeit, Restzeit und voraussichtliches Ende. Der letzte Stand bleibt nach einem Neustart sichtbar. Nach langen Läufen meldet die Anwendung Erfolg, Abbruch oder Fehler in einem nicht blockierenden Hinweisfenster.
Automatische Daten-Updates
Im Tab Update / Scan kann eine Windows-Aufgabe für regelmäßige Datenpflege eingerichtet werden. Hilfsprogramme und PowerShell-Fenster laufen dabei verborgen. Die sichtbare Statuszeile nennt den letzten erfolgreichen Abruf und weist auf einen zu alten Bestand hin.
Software-Updates und 60-Tage-Frist
Die Anwendung prüft höchstens einmal täglich die öffentliche Versionsdatei dieser Produktwebseite. Nach Veröffentlichung einer neueren Programmversion bleibt die vorhandene Version noch 60 Tage nutzbar. Ein gelber Hinweis nennt die verbleibenden Tage. Nach Ablauf der Frist öffnet die alte Version nur noch die Update-Seite oder wird beendet.
Ist die Webseite nicht erreichbar und wurde zuvor kein neuerer Versionsstand bestätigt, wird die Anwendung nicht gesperrt. Die Update-Prüfung überträgt keine Suchbegriffe, Dokumente oder Inhalte der lokalen Datenbank.
Fehler und Wiederherstellung
Die Anwendung startet nicht sichtbar
Prüfen Sie im Task-Manager sowohl den sichtbaren Programmnamen als auch den tatsächlichen Dateinamen der gestarteten EXE. Eine PyInstaller-Onefile-Anwendung kann intern zwei zusammengehörige Prozesse besitzen; das bedeutet nicht automatisch, dass die App zweimal geöffnet wurde. Für eine Diagnose sind der Startpfad, der Datenordner und die Datei logs/startup.log hilfreich.
Datenbank ist gesperrt
Schließen Sie alle Such-, Scan- und Testinstanzen, die denselben Projektordner verwenden. Löschen Sie eine große Datenbank nicht vorschnell: In der Regel kann sie aktualisiert oder ein abgebrochener Lauf fortgesetzt werden. Version 0.1.18 und neuer schließen lesende GUI-Verbindungen nach jedem Zugriff ausdrücklich.
Deinstallation
Die Deinstallation fragt, ob Datenbank, Dokumente, Cache und Berichte erhalten bleiben sollen. Wählen Sie „Ja“, wenn der lokal aufgebaute Bestand später weiterverwendet werden soll. Eine erneute Vollerfassung kann je nach Umfang lange dauern.
Fehler melden
Senden Sie Sitzung oder Dokument, Arbeitsschritt, genaue Meldung, Programmversion und möglichst einen Screenshot an BuergerportalSuche@jostjahn.de. Logdateien und Screenshots können Namen oder andere personenbezogene Angaben enthalten; prüfen und kürzen Sie sie vor dem Versand.